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Tier des Monats: Die Mauereidechse

Wenn die ersten warmen Tage kommen, kehren auch sie zurück aus dem Winterschlaf und huschen über unsere Terrassen, sonnen sich an Hauswänden oder auf Steinmauern.
Von den rund 370 Eidechsenarten, die es weltweit gibt, kommen in Deutschland fünf Arten vor, in unseren Gärten sind wohl am häufigsten die Mauereidechse, die Zauneidechse sowie manchmal auch die Waldeidechse anzutreffen.

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Eidechsen fressen Insekten, Spinnen, Käfer, außerdem Schnecken, Larven und Würmer, manchmal auch kleinere Artgenossen sowie ab und zu Früchte und Samen.

Unsere heimischen Eidechsen (bis auf die Waldeidechse) legen Eier in ein Erdloch, das Ausbrüten übernimmt dann die Sonne.

Die Mauereidechse kann bis zu 25 cm groß werden. Die Rückenfärbung ist hell- bis mittelbraun oder grau, kann aber auch grünlich sein. Auffallend ist eine unregelmäßige dunkle/schwarze Fleckung, die manchmal ein Netzmuster bildet.
An ihrer Unterseite sind sie sehr unterschiedlich gefärbt, von weißlich über gelblich bis rot und von einfarbig bis stark gefleckt oder getüpfelt ist alles dabei.

So ganz leicht zu unterscheiden sind sie durch diese Vielfalt nicht, doch die Mauereidechse gilt als einzige bei uns heimische Art, die senkrechte Wände hinauf- und hinabklettern kann und da zumindest die Exemplare in unserem Garten Auf der Kanzel das ausgiebig tun, handelt es sich bei den Tieren auf den Fotos wohl um Mauereidechsen.